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Geschichte zu Ciovo - Reiseführer Historisches Kunst & Kultur

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Bua, Boa, Bavo und Bubus lauten die lateinische Namen der Insel Ciovo, welche wahrscheinlich illyrischen Ursprungs sind. Der heutige, slawischer Namer der Insel Ciovo wurde womöglich vom Namen des am weitesten nach Süden gelegenen Punkt der Insel, dem Caput Jovis, abgeleitet. Insel Ciovo war schon in der Geschichte attraktiv für Einsiedler und zählte schon im Mittelalter einige Dörfer. Bekannt ist aber auch, dass Insel Ciovo als römischer Verbannungsgebiet diente und später ein bekannter Zufluchtsort für Leprakranke galt. Im 15 Jh. erhöhte sich die Zahl der Einwohner, als die vor den türkischen Angriffen fliehende Bevölkerung hier ihren Zufluchtsort fand.

Zu den historischen Sehenswürdigkeiten auf der Insel gehören die frühromanische Kirche des hl. Peter unweit von Slatine in der Supetar Bucht, die mittelalterliche Kirche St. Moritz in Zedno und die frühromanische Kirche Unser Lieben Frau an der Küste (Gospa kraj mora). Teil der Insel Ciovo gehört administrativ der Stadt Trogir an, deren Vororte sich im Laufe der Jahre bis auf die Insel ausgeweitet haben. Strategisch gesehen ist die Insel eine Art Wellenbrechen für die Küste bei Trogir und Kastela.

 

Geschichte Ciovo

 

Bekannt ist auch die Wallfahrtskirche Unser Lieben Frau von Prizidnica, platziert an der Klippe der Ostküste. Die 1546 gebaute Kirche taucht oft in den Legenden der alten Bewohner der Insel und ist viermal jährlich ein beliebtes Ziel für Pilgerfahrten.


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